Schmetterlinge
Aufgrund des tropischen Klimas auf Teneriffa, kann man das ganze Jahr über Schmetterlinge beobachten.
Schauen Sie in unserem Inselführer nach "Schmetterlinge der Kanarischen Inseln". Dort finden Sie mehr Informationen über die endemischen Arten.

Kleiner Kohlweißling
Kleiner Kohlweißling
Der Kleine Kohlweißling ist ein kleiner bis mittelgroßer Schmetterling. Die Oberseite ist cremig weiß mit schwarzen Spitzen an den Vorderflügeln. Die Weibchen haben auch zwei schwarze Tupfen in der Mitte der Vorderflügel. Die Unterflügel sind gelblich mit schwarzen Tupfen. Für einen Falter ist es manchmal unangebracht, in seinem offensichtlichen Aussehen zu erscheinen.

Reseda-Weißling
Reseda-Weißling
Der Reseda-Weißling ist ein kleiner weißer Schmetterling. Die Unterseite der Hinterflügel hat ein Muster mit grünlichen Flecken. Die Geschlechter kann man durch die Markierung an den Vorderflügel unterscheiden. Das Männchen läßt sich durch die Markierung an der Oberseite vom Weibchen unterscheiden. Die Spitze des Vorderflügels ist schwarz mit weißen Punkten und Linien, und am Ende der Zelle befindet sich ein schwarzer Punkt. Das Weibchen hat eine dunkle Reihe von endlosen und unbedeutenden Punkten auf den oberen Hinterflügel.

Afrikanischer Wanderfalter
Afrikanischer Wanderfalter
Der Afrikanische Wanderfalter hat sich erst vor kurzem auf den Kanarischen Inseln angesiedelt. Er bevorzugt importierte Büsche, darum können Sie ihn wahrscheinlich eher in angelegten Anlagen und Gärten beobachten. Selten bleiben sie an einer Stelle. Von weiß zu einem kräftigen Gelb besitzen sie eine große Vielfalt an Farbvariationen.

Kleopatra
Kleopatra
Oft der erste Schmetterling, der nach der Winterzeit gesehen wird. Das Weibchen ist blasser, hat aber auch Flügel, die wie ein Blatt geformt sind. In Europa gibt es zwei andere Arten: Gonepteryx Kleopatra mit einer orangenen Färbung und der Wandergelbling mit seinen zweifarbigen Flügeln.

Indischer Roter Admiral
Indischer Roter Admiral
Der Indische Rote Admiral ist ein mittelgroßer graubrauner Schmetterling mit einem rötlichen Orange und weißen Zeichnungen und dem Distelfalter relativ ähnlich. Die Unterseite hat ein fleckiges Aussehen mit vielen Schatten und Mustern. Er ist ein aktiver Schmetterling, den man wahrscheinlich Tag für Tag am selben Ort beobachten kann. Bei einer Rast öffnet er seine Flügel in unterschiedlichen Winkeln und hat die Gewohnheit sie häufig zu öffnen und zu schließen.

Distelfalter
Distelfalter
Die Oberseite der Flügel ist orange-braun mit einer dunkleren Flügelbasis. Die Vorderflügel haben schwarze Flecken und weiße Streifen am vorderen Rand. Die Hinterflügel haben eine Reihe von 5 kleinen schwarzen Punkten und manchmal blaue Schuppen. Die Unterseite hat schwarze, braune und graue Muster mit 4 kleinen Augentupfen. Am Nachmittag lassen sich die Männchen nieder und fliegen ihre Runden für die paarungsfähigen Weibchen.

Kleiner Perlmutterfalter
Kleiner Perlmutterfalter
Der Kleine Perlmutterfalter liebt die heißen, staubigen Wege und sandiges Ödland. Das Hauptmerkmal, mit dem sich der Kleine Perlmutterfalter von all den anderen Perlmutterfalter unterscheidet, sind die einzigartig langen silbrig/opaleszierenden Flecken an der Unterseite der Hinterflügel. Sie ernähren sich hauptsächlich von wilden Stiefmütterchen und Feldstiefmütterchen.

Kanaren-Waldbrettspiel
Kanaren-Waldbrettspiel
Der Kanaren-Waldbrettspiel ist auf den Inseln beheimatet und leicht zu identifizieren. Der äußere Rand zum Vorderflügel ist glatt, an der Unterseite seines Hinterflügels ist er etwas weiß und die einzige Spezie des , der auf den Kanarischen Inseln vorkommt. Die Larven ernähren sich von Gras, und ihre gute Tarnung hilft ihnen zu überleben. Zum Verpuppen hängt sich die Larve an einen niedrigen Palmwedel, verpuppt sich und entfaltet sich dann ganz leicht, um in brauner Tarnfarbe über die trockene Erde und um die unteren trockenen Blätter zu flattern.

Monarchfalter
Monarchfalter
Der Monarchfalter hat einen schwarzen Körper mit weißen Punkten und leuchtend orangene Flügel mit schwarzen Rändern und Adern. Diese leuchtende Färbung dient als Warnung für Raubtiere. Die Weibchen legen ihre Eier auf Schwalbenwurzgewächse ab, woraus sich schon bald die Raupen entwickeln. Die Raupen ernähren sich dann von der Pflanze der Schwalbenwurz, bis sie sich an die Unterseite eines Blattes oder Astes hängen, um sich zu verpuppen. Nach ca. zwei Wochen schlüpft dann der ausgereifte Monarchfalter aus der Puppe.




